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Merkels Beweis

Geschrieben von SeiDu.Redaktion in der Rubrik „Augenblick

“Der Angriff auf Volker Beck zeigt wie weit Russland von einer Toleranz gegenüber Lesben und Schwulen entfernt ist. Die Bundesregierung ist jetzt aufgefordert in ihren künftigen Gesprächen mit der russischen Regierung auf die Menschenrechtssituation von Lesben und Schwulen hinzuweisen. Hier kann Kanzlerin Merkel beweisen, dass sie es wirklich ernst meint mit ihrer Menschenrechtspolitik. Wir Grüne solidarisieren uns mit der russischen Lesben- und SchwulenaktivistInnen und bewundern ihren Mut. Volker Beck wünschen wir eine gute und rasche Besserung”.
Arndt Klocke (Landesvorsitzender Grüne NRW) per E-Mail gegenüber SeiDu

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Icon fürs Schreibdatum Samstag, 27. 5. 2006
 

bisherige Kommentare:

NAZIHASSER schrieb am Samstag, dem 27. 5. 2006:

Alle NAZIS sind Sch…egal WOHER SIE KOMMEN!!! Es wird Zeit, dass die Menschheit aufwacht und ENDLICH GESCHLOSSEN GEGEN diese Unwürdigen sich erheben. Rechtsradikale sind keine Menschen!!!!

bloggnjus schrieb am Dienstag, dem 30. 5. 2006:

So ein Unsinn die russische Regierung hat ausdrücklich gewarnt das sie nicht genug Polizei bereitstellen kann um die Teilnehmer der Demo zu schützen.
Herr Beck muss natürlich trotzdem hin. Hätte es nicht auch die Möglichkeit gegeben ohne Randale und Gesetzesverstoss????

Man hätte das auch diplomatisch verurteilen können. Es ist nun mal so, dass diese Paraden in Osteuropa sehr unerwünscht sind und meist mit massiver Gewalt enden.

Dorian schrieb am Mittwoch, dem 31. 5. 2006:

Es ist aber auch so, lieber bloggnjus, dass die russische Polizei die Demonstranten in die Arme der Gegendemonstratenten gedrängt und eine Flucht oder zeitweise Auflösung der Demo verhindert hat. Außerdem ist die “ausdrückliche Warnung” wahrscheinlich eine Farce - ernsthaft, wer glaubt denn wirklich, dass eine der größten Städte der Welt in einem Staat, der sich zum Polizeistaat entwickelt hat, nicht genügend Polizei bereit stellen kann, um eine kleine Gruppe von Menschen zu schützen? Ich vermute, das war weniger eine Frage des Könnens als des Wollens…

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