Die Keimzeit’sche Rosi
…oder eine traurige Feststellung.[ weiterlesen ]
…oder eine traurige Feststellung.[ weiterlesen ]
Die Liebe ist nicht kompliziert. Die Menschen verkomplizieren sie. Es darf nur einen geben, aber es gibt soviele.[ weiterlesen ]
Was ist nur los? Früher war das doch alles so einfach.[ weiterlesen ]
Es ist schon komisch, worüber ich mich freuen kann. Einerseits wurde ich bei einem Studium angenommen, hab einen guten Job, coole Kollegen und wirklich gute Freunde. Andererseits hatte ich heute einen Tag voller Unlust. Einen richtigen Null-Bock-Tag. Ich hatte eine [ weiterlesen ]
Ich glaube das Schreiben hat mich behindert gemacht. Seit meiner Pubertät schreibe ich. Ich schreibe Gedichte, Geschichten, Berichte, Tagebuch. Aber rede ich eigentlich?
Klar rede ich, ich rede mit Freunden, Bekannten, Verwandten. Doch ich bin schüchtern. Das war ich schon immer. [ weiterlesen ]
es macht auf jeden fall ein schönes gefühl zu lesen, was du schreibst. klingt wie ein großes stück zufriedenheit. das mir gerade fehlt. wünschte mir, ich könnte das leben auch so oder ähnlich betrachten.
Wenn ich auf meine ersten Tagebucheinträge zurückblicke, [ weiterlesen ]
Das Glück des Gesunden ist seine Fähigkeit zu verdrängen. Und irgendwie verdrängte ich nach meiner langen Oscarnacht die SMS um 6.45 Uhr. Sie riss mich kurz aus dem Schlaf. Ich las und vergaß. Erst im Laufe des Tages schaute ich leicht gelangweilt durch die Nachrichten in meinem Handy und mein Blick blieb an diesem Namen haften, den ich schon lang nicht mehr dort fand.[ weiterlesen ]
Hör auf mit deinen Mitmenschen zu sprechen, es bringt im Großen und Ganzen ohnehin nichts!
In seinem Stück „Sei personaggi in cerca d’autore“ (Sechs Personen suchen einen Autor) hat der italienische Autor Luigi Pirandello gezeigt, dass menschliche Kommunikation eigentlich unmöglich ist. [ weiterlesen ]
oder: Der Versuch eines Neubeginns[ weiterlesen ]